Allgemein Barsoi Russischer Windhund,
Russkaya Psovaya Borzaya
Ursprungsland: Russland
Kurze Geschichte der Rasse.Der Barsoi, gehört zu den nordlichen Windhunderassen. Die Abstammung geht zurück bis auf den alten russischen Windhund mit hinzugefügt Krim- und Bergwindhundeblut. Er wurde vorallem benutzt für die Treibjagd auf Wölfe, Hasen und Füchse. Die Rasse war vor den Ersten Weltkrieg und der Russischen Revolution was ausgestorben. Die Herzogin von Newcastle in England began mit der Zucht dieser Rasse mit Hilfe der berühmten Perchino-Züchtstatte. Der Barsoi ist ein imponierender Hund und ist ein lieber Gesellschaftshund.
RassebeschreibungEr ist etwas rechteckig mit einem schmalen und flachen Körperform.
Kopf: lang, schmal, trocken, fein. Das Profil vor Kopf und Nase ist bogenformig. Der Nasenspiegel ist gross und schwarz.
Augen: gross, mandelförmig und dunkel mit einem sanften aber lebendigen Blick.
Ohren: hoch, klein , dünn, schmal, sogenannten Rosenohren
Gebiss: Scheren- oder Zangengebiss
Nacken: lang und muskulös
Körper: der Rücken formt einen leichten Bogen. Der Brust ist ziemlich lang und sehr tief, jedoch relativ flach. Der Bauch stark aufgezogen. Die Kruppe soll lang, breit, muskulös sein.
Glieder: die Vorderbeine sind lang, trocken und muskulös, die Schulter und Oberärme leicht gewinkelt. Die Hinterbeine sind lang, mit sehr kräftige Muskel.
Füsse: oval und schmal, gewölbt mit gut geschlossenen Zehe.
Rute: niedrig angesetzt, sabelförmig und so lang wie möglich.
Bewegung: mit grossen Sprungen
Fell: dünner Haut, seidesanft, Fell mit Wellen, Kurzes Fell nur auf Kopf und Hintenseite der Beine
Farbe: alle Farben, ausser blau, braun (schokoladenfarben) einfarbig oder gescheckt.
Schulterhöhe: Rüde 70-82 cm, Hündin ca. 5 cm kleiner.
WesenSein Wesen zeichnet sich durch vornehme Gelassenheit und Zurückhaltung aus.
Er ist ein angenehmer, sanfter Familienhund der engen Kontakt zu seinen Menschen braucht. Er lässt sich mit liebevoller Konsequenz leicht erziehen und verträgt keine Grobheiten. Er ist Fremden gegenüber unnahbar.
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