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Allgemein

ALASKAN MALAMUTE

Ursprungsland: Vereinigten Staaten von Amerika



  Kurze Geschichte der Rasse

In den ersten Rassebeschreibungen wirdt gesprochen über einen einheimischen Eskimostamm, die Malamuten, die lebten an der Kotzebuebaai. Sie hatten sehr gute Lastentiere. Während Wettbewerbe für Lastentiere die Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts in Alaska gehalten wurden, bekam man viel Interesse für die Hunde der Malamuten und immer mehr Menschen fingen an diese Hunde zu benutzen. Wie oft der Falle ist, versuchte man die Rasse zu verbessern damit man andere Rassen einkreuzte, aber dies fehlte. Mit einem Stamm aus Kotzebue fang man aufs neue zu züchten an und 1926 wurde der Alaskan Malamute in den Vereinigten Staaten als Rasse anerkannt. Die Rasse komt heutzutage auch in anderen Ländern vor und ist ein sehr gutes Lastentier.


  Beschreibung der Rasse

Der Alaskan Malamute ist ein kräftiger, ziemlich schwere, rechtecker Schlittenhund, der hart arbeiten kann und viel Ausdauer hat.

Kopf: kräftig, gross und ein leicht gewölbter Schädel, kaum ausgeprochener Stop, breiter Vorderschnauze, schwarzer Nasenspiegel, trockene Lefzen, kräftige Kiefer.

Augen: mandelförmig, mittelgross, dunkel

Ohren: mittelgross, dreieckig, leicht gerundeten Spitzsen, weit auseinander gestellt, beweglich.

Gebiss: Scherengebiss

Nacken: kräftig, leicht gewölbt

Körper: kräftig, kompakt, leicht dreieckig, gerade Rücken, starke Lenden, tiefe und lange Brust

Glieder: mässig gewinkelte Schulter, starke Knochen, kurze Mittefuss vorne, fast gerade auf den Boden. Gut muskulierte Vorderhand, lange, breite, gut muskulierte Oberschenkel, niedrige Sprunge, mässige Winkelungen von Knie- und Sprunge. Die Vorder und Hinterbeine müssen zehr stark und parallel sein. Schwäche in den Gliedern ist ein schwerer Fehler.

Füsse: breit, geschlossen mit gut gewölbten Zehen und harte Fusssohlen, gute Haare zwischen den Zehen.

Rute: wird oberhalb des Rücken getragen ohne dieser zu berühren, sehr viel Fell.

Fell: dick, nicht zu lang (2,5 bis 5 cm), dichte und fettige Unterwolle, Das Fell ist mit Namen um den Hals aufwendig anwesend.

Farbe: alle Schattierungen von wolfsgrau bis schwarz und von sandfarben bis rot mit hellen Abzeichen oder reinweiss.

Schulterhöhe: Rüde 64 cm, Hündin 58 cm.


  Wesen

Der Alaskan Malamute mit ausgesprochenem Selbsbewusstsein ist kaum unterordnungsbereit und benötigt von klein an konsequente Erziehung. Kein Hund für Anfänger oder Menschen, die weder Zeit noch Neigung haben, sich intensiv mit dem Hund zu beschäftigen. Der Malamute ist wachsam, braucht eine starke Führung, eine Aufgabe, viel Freiraum und sind keine Haus- oder gar Wohnunghunde.


  Gebrauchsmöglichkeiten

Der Alaskan Malamute kann als Schlittenhund, beim Langlauf und vor dem Rennwagen sportlich bearbeitet werden.

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